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Über uns

Der Wunsch eigene Ideen und Vorstellungen zu verwirklichen, machte die Selbständigkeit im April 1998 unumgänglich. Nach 20 Jahren Praxis in verschieden Tischlereien wurde mir klar, dass von dem Produzierten in 30-50 Jahren kaum noch etwas übrig sein wird. In dieser Zeit interessierte mich schon das Restaurieren von alten Möbel, die schon 100 Jahre überlebten, und ich fragte mich, was wohl in 100 Jahren in den Antiquitätenbüchern über unsere Zeitepoche stehen wird - etwa Sperrmüllmöbelzeit???

Holz ist mein Ausgangsmaterial und es ist ein wunderbarer Rohstoff, es lebt, es atmet, es ist umweltfreundlich, es überlebt Generationen, es wird nicht zu Müll (vorausgesetzt es wird richtig verarbeitet), es wächst nach, es ist unverwechselbar, es gibt so viele verschiedene Arten, Farben und Maserungen.

Bei meinen Arbeiten soll man die Lebendigkeit des Holzes spüren, daher verarbeite ich keine Spannplatten und die Oberflächen werden mit Öl, Wachs oder Schellack behandelt oder bleiben roh.

Wenn ein Ast oder ein farbiger Einlauf als Holzfehler eingestuft wird, liegt der Fehler eher in der Denkweise.

Ein kleines Gedicht von mir:

Stört ein Ast?

Stört ein Baum?

Bäume ohne Äste?

Wald ohne Bäume?

Lieber Holz mit Äste.

Mir ist beim Arbeiten auch bewusst, dass die Bäume, von denen ich das Holz verwende, von Menschen gepflanzt wurden, die schon längst tot sind.

Sind IHRE Wünsche aus Holz bereits alle erfüllt?

Seit Juli 1998 ist auch Gattin Heidi im Betrieb tätig. Sie ist für alle Buchstaben und Zahlen verantwortlich, sowie für mein seelisches Wohlbefinden.

Ohne sie hätten Sie jetzt nichts gelesen.

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